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Foxconn-Fabrik setzt nach Kampf zwischen Arbeitern Produktion aus

Nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen etwa 2.000 Mitarbeitern des chinesischen iPhone-Produzenten Foxconn hat das Unternehmen in einer Fabrik die Produktion ausgesetzt.

Der Kampf sei am späten Sonntagabend in einem unter privater Leitung stehenden Wohnheim in der Nähe der Foxconn-Fabrik in Taiyuan im Norden Chinas ausgebrochen, teilten das Unternehmen und die Polizei mit. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete, Einsatzkräfte hätten die Lage nach etwa zehn Stunden unter Kontrolle gebracht.

Über die Ursache des Kampfes wurden Ermittlungen eingeleitet. Nach Angaben von Foxconn und der Polizei stand der Streit aber vermutlich nicht mit der Arbeit der Beteiligten in Zusammenhang. In chinesischen Internet-Foren hieß es, der Streit habe sich möglicherweise daran entzündet, dass ein Wachmann einen Mitarbeiter geschlagen habe.

Die Produktion in der Fabrik, in der 79.000 Beschäftigte arbeiten, sollte am morgigen Dienstag wieder aufgenommen werden, wie Foxconn mitteilte. Das Unternehmen wollte sich zu der Frage, ob der Betrieb an der iPhone-Herstellung beteiligt ist, nicht äußern.

(Redaktion)


 


 

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