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DB Schenker Rail

Güterverkehrstocher der Bahn will 2012 schwarze Zahlen schreiben

DB Schenker Rail Deutschland, die Güterbahn-Sparte der Deutschen Bahn, hat nach Aussage des Logistikvorstands des Konzerns, Karl-Friedrich Rausch, "ein konjunkturelles Problem".

"Seit Ende 2011 verlieren wir Geschäft auf der Schiene", sagte Rausch der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagausgabe). Seit dem zweiten Quartal gebe es jedoch eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau. Nach Angaben der Zeitung wird die Verkehrsleistung ausgehend von 83 Milliarden Tonnenkilometern im Jahr 2011 in diesem Jahr um fünf Prozent schrumpfen. Die Mengen- und Umsatzplanung für 2012 werde verfehlt.

Rausch erwartet 2012 schwarze Zahlen

Trotz sinkender Verkehrsleistung soll die Güterbahn Rausch zufolge in diesem Jahr aber "deutlich besser aussehen als 2011". "Wir halten an unserer Erwartung fest, dass am Jahresende für DB Schenker Rail Deutschland schwarze Zahlen in der Bilanz stehen", sagte Rausch. 2011 hatte das Unternehmen in Deutschland einen Verlust von annähernd 60 Millionen Euro verbucht.

(dapd)


 


 

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