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ThyssenKrupp will Bahn entschädigen

Der Stahlkonzern ThyssenKrupp will einem Zeitungsbericht zufolge mit der Deutschen Bahn wieder ins Geschäft kommen und arbeitet deshalb die Vorwürfe von Preisabsprachen beim Schienenverkauf auf.

Nach der Entlassung von rund einem Dutzend Mitarbeiter bei der Tochter GFT Gleistechnik habe der Konzern nun eingewilligt, Schadenersatz an die Deutsche Bahn zu leisten, berichtete das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Branchenkreise.

Preisabsprachen mit Mitberwerbern getroffen

ThyssenKrupp hatte im Verbund mit Voestalpine, CMC Trinec (heute Moravia Steel) und anderen Stahlfirmen Preise und Mengen auf dem deutschen Schienenmarkt abgesprochen (business-on.de berichtete). Hauptgeschädigte war die Deutsche Bahn, die beim Schienenkauf seit Mitte der 90er Jahre bis zu 30 Prozent zu viel zahlen musste.

(dapd )


 


 

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