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Deutsche Bank-Aufsichtsrat

Schäuble hält Ackermann-Verzicht für unternehmerisch korrekt

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hält den Verzicht von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann auf einen Wechsel in den Aufsichtsrat des Instituts für eine unternehmerisch korrekte Entscheidung.

"Es ist eigentlich nicht vorgesehen, dass ein Vorstandsvorsitzender direkt in das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden wechselt", sagte Schäuble dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe).

"Wenn sich die Deutsche Bank jetzt an die Regeln des Corporate Governance Codes hält, kann ich daran nichts kritisieren." Ackermann bleibe aber als Ratgeber erhalten: Ein guter Rat hänge außerdem nicht vom Amt des Ratgebers ab, erklärte Schäuble.

Die Deutsche Bank hatte zuvor mitgeteilt, dass Ackermann nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand nicht in den Aufsichtsrat des Instituts wechseln wolle. Stattdessen solle nun Allianz-Vorstand Paul Achleitner in das Kontrollgremium einziehen und auch den Vorsitz übernehmen.

(dapd )


 


 

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