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Deutscher Umweltpreis 2011

Memo AG und WS Wärmeprozesstechnik für Umweltinnovationen ausgezeichnet

Am Sonntag hat die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) im Beisein von Bundespräsident Christian Wulff, Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann zum 19. Mal den Deutschen Umweltpreis vergeben. Die Preisverleihung fand in diesem Jahr in der Stuttgarter Liederhalle statt.

"Nicht das Unmögliche sollte uns verzweifeln lassen, sondern die Unfähigkeit, das Mögliche zu erreichen,“ sagte Bundespräsident Wulff in seiner Ansprache. Er übergab den mit einem Preisgeld von 500.000 Euro höchstdotierten Umweltpreis Europas an den Mitbegründer und Vorstandssprecher der Memo AG aus Greußenheim (Bayern), Jürgen Schmidt (48), und die Geschäftsführer der Firma WS Wärmeprozesstechnik aus Renningen (BaWü), Dr.-Ing. Joachim Alfred (81) und Dr.-Ing. Joachim Georg Wünning (48).

"Nicht das Unmögliche sollte uns verzweifeln lassen, sondern die Unfähigkeit, das Mögliche zu erreichen." (Bundespräsident Christian Wulff)

Effiziente Prozessabläufe

Das VersandhandelshausMemo AG bietet ein hochwertiges Produktangebot für den Bürobedarf an, welches effizient versandt wird und sich  an gängigen, strengsten Labeln wie dem „Blauen Engel“, aber auch Sozial -Zertifikaten orientiert. Bei WS Wärmeprozesstechnik hat man eine neue Verbrennungstechnik entwickelt, durch die 10 bis 20 Prozent Energie gegenüber dem heutigen Stand der Technik eingespart werden könnte.

(Redaktion)


 


 

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