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Büro in Deutschland geplant

US-Fremdgehportal erwägt Börsengang in Deutschland

Das Online-Seitensprungportal Ashley Madison will eine internationale Zentrale in Deutschland errichten. Außerdem sei ein Börsengang geplant.


"Ich habe bereits Investoren aus der Schweiz und Deutschland. Außerdem wächst Ashley Madison in den deutschsprachigen Ländern am schnellsten", sagte der Chef des US-Unternehmens für organisiertes Fremdgehen, Noel Biederman, der "Wirtschaftswoche". In anderen Seitensprungportalen sieht er keine ernstzunehmende Konkurrenz : "Unsere größten Konkurrenten sind Facebook und der Arbeitsplatz."

Ashley Madison war in Deutschland in die Schlagzeilen geraten, nachdem es im September am Berliner Alexanderplatz mit dem Gesicht von CSU-Chef Horst Seehofer für sich geworben hatte.
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(dapd )


 


 

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