Sie sind hier: Startseite Weser-Ems Business-News
Weitere Artikel
  • 21.01.2009, 22:49 Uhr
  • |
  • Oldenburg (Niedersachsen)
  • |
  • 0 Kommentare
Übermorgenstadt Oldenburg

Deutschlands Stadt der Wissenschaft 2009 legt los

Mit einem durch Muskelkraft ausgelösten Feuerwerk auf der Bühne des ausverkauften Staatstheaters, startete Oldenburg am heutigen Mittwoch in sein Jahr als Deutschlands „Stadt der Wissenschaft 2009“.

Unter dem Motto „Übermorgenstadt – Talente, Toleranz, Technologie“ stehen bis Dezember mehrere hundert Veranstaltungen auf dem Programm. Sie sollen vor allem zeigen, welche Rolle die Wissenschaft im Alltag von Bürgerinnen und Bürger spielt und welches Potenzial sie für die weitere Entwicklung von Städten und Gemeinden bietet.

Tag begann mit Gruß aus Thüringen

Begonnen hatte der Tag mit einem Gruß aus Thüringen. Albrecht Schröter, Oberbürgermeister von Jena, der Stadt der Wissenschaft 2008, übergab seinem Oldenburger Amtskollegen Gerd Schwandner im Kulturzentrum PFL einen von der Künstlerin Kirsten Weining gestalteten „Sprechenden Sitzwürfel“. Er wird in den kommenden Monaten seinen Platz auf dem Gelände der Fachhochschule Oldenburg  (FHOOW) finden.

Festlicher Eröffnungsabend stand ganz im Zeichen der Wissenschaft

Der festliche Eröffnungsabend stand ganz im Zeichen der Wissenschaft – und verdeutlichte den anwesenden Gästen, wie sich die Planer um Projektleiter Rainer Lisowski in den kommenden Monaten den spielerischen Umgang mit durchaus schwierigen Themen vorstellen. So verblüffte etwa Bernhard Wolff vom „Think Theatre“ die Zuschauer mit seiner Fähigkeit, rückwärts zu sprechen und erklärte, wo sich Ideen befinden, bevor sie ausgesprochen werden. Für Oldenburgs Oberbürgermeister Gerd Schwandner stellte das bunte Programm einen Vorgeschmack auf das dar, was kommen wird: „Ein Jahr voller unterhaltsamer, informativer und anregender kleiner und großer Highlights. Manches wird uns dabei zauberhaft erscheinen, einiges schleierhaft, vieles wird uns beeindrucken und sicher alles kann uns Spaß machen.“

Bis zum Ende des Jahres sind gesellschaftliche Gruppen aller Art zur Teilnahme eingeladen

Bis zum Ende des Jahres sind gesellschaftliche Gruppen aller Art – also etwa Vereine und Parteien, Firmen und Institutionen, Kirchen und Künstler – aufgefordert, im Wissenschaftsjahr Antworten auf kniffelige Fragen zu finden. Schwandner gab sich bei der Auftaktveranstaltung zuversichtlich, dass man die "berechtigterweise hohen Erwartungen an dieses Jahr erfüllen" könne und lud alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste ein, „sich selbst von der Vielfalt und der Qualität der Angebote zu überzeugen“.

Oldenburg setzte sich Anfang 2008 beim Wettbewerb gegen mehrere Mitbewerber durch

Oldenburg setzte sich Anfang 2008 beim vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft zum fünften Mal ausgeschriebenen Wettbewerb "Stadt der Wissenschaft" gegen mehrere Mitbewerber aus ganz Deutschland durch. Insgesamt haben sich an dem Wettbewerb in den ersten fünf Wettbewerbsrunden über 50 Städte beworben. Mit dem Wettbewerb möchte der Stifterverband zur Schaffung von Netzwerken, insbesondere zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und zwischen Wissenschaft und Kultur, beitragen.

(Redaktion)


 


 

Stadt der Wissenschaft
Rainer Lisowski
übermorgenstadt
Oldenburg
Jena
Stifterverband der Deutschen W

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Stadt der Wissenschaft" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: