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Ex-BayernLB-Vorstand klagt

Streit um Dienstwagennutzung

Das Oberlandesgericht München (OLG) entscheidet am Dienstag (13. Dezember) über eine Klage des ehemaligen Vorstandsmitglieds der Bayerischen Landesbank Dieter Burgmer gegen seinen Arbeitgeber. Burgmer fordert von der BayernLB 20.140,02 Euro Entschädigung für die entgangene Privatnutzung seines Dienstwagens zwischen März 2009 und August 2010.


Hintergrund des Rechtsstreits ist die Abberufung Burgmers aus dem Vorstand und seine Entlassung Mitte 2007. Diese Kündigung wurde vom Landgericht München als unwirksam erklärt, die Entscheidung wurde vom OLG auch in zweiter Instanz bestätigt. Bis Februar 2009 zahlte die BayernLB Burgmer daraufhin Gehalt und Entschädigungen für die entfallene private Dienstwagennutzung.

Zum März 2009 änderte die Bank diese Praxis und zahlte nur noch das Grundgehalt und eine feste Zulage. Das Landgericht München hatte die Klage Burgmers in puncto Dienstwagen im Juni dieses Jahres abgewiesen, nun muss das OLG entscheiden.

(dapd )


 


 

Dienstag
Entscheidung
Landgericht München

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