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Airbus-Chef Enders kritisiert deutschen Staatseinstieg

Der geplante Einstieg von Deutschland als EADS-Aktionär stößt auf Ablehnung im Top-Management des Konzerns. "Das geht in die völlig falsche Richtung", sagte der Chef der EADS-Tochter Airbus, Thomas Enders, der "Financial Times Deutschland" (Freitagausgabe).

 "Wir brauchen nicht mehr staatliche Aktionäre und wir brauchen nicht mehr staatliche Einflussnahme, sondern weniger", sagte Enders. Der 52-Jährige gilt laut Zeitung als Nachfolger für EADS-Vorstandschef Louis Gallois.

Enders geht von Dauersituation aus

Enders verwies darauf, dass die angeblich zeitlich vorübergehende Lösung mit dem Staatseinstieg Deutschlands ein Trugschluss sein könnte. Auch die Beteiligung von Frankreich und Spanien bei der Gründung des europäischen Luft-, Raumfahrt- und Rüstungskonzerns vor gut zehn Jahren sei als vorübergehend deklariert worden.

(dapd )


 


 

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