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Nordseewerke

Wulff lobt SIAG Schaaf für Beschäftigungssicherung in Emden

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff begrüßt die Einigung zwischen der Thyssen-Krupp Marine Systems (TKMS) und der SIAG Schaaf Industrie AG über die Übernahme des Standortes Emden. Damit seien die Bemühungen aller Beteiligten erfolgreich gewesen. „Die Geschäftsführung der Nordseewerke, die IG Metall, Stadt und Land haben letztlich erfolgreich verhandelt."

Besonders hervorzuheben sei die Rolle des Investors Rüdiger Schaaf und der Betriebsräte Fritz Niemeier und Erwin Heinks, stellvertretend für die Arbeitnehmerschaft, so der Ministerpräsident: „Ohne sie wäre der Erhalt von 1.150 Arbeitsplätzen nicht möglich gewesen."

„Es konnte erreicht werden, dass TKMS in Emden mit ihrer Schiffsbaukompetenz erhalten bleibt und die SIAG Nordseewerke ihre Fertigung im Offshorebereich auf- und ausbauen." Man sei dem Ziel, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Nordseewerke neue Perspektiven eröffnen zu können, ein gutes Stück näher gekommen, so Wulff weiter. Im Oktober 2009 hatte man seitens der Landesregierung noch unter dem damaligen Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) einen Zukunftsvertrag für den Standort geschlossen, der auch von den Gewerkschaften mitgetragen wurde. TKMS wird bis auf weiteres mit 450 Mitarbeitern in Emden vertreten sein. SIAG will 700 Nordseewerke-Mitarbeiter übernehmen.

(Redaktion)


 


 

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