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EnBW plant derzeit keine Rechtsmittel - Zweifel bleiben

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG will nach eigenen Angaben keine Rechtsmittel gegen die für drei Monate amtlich angeordnete Stillegung der Kernkraftwerke Neckarwestheim I und Philippsburg 1 . Dies hat der Vorstand der EnBW unter Einbindung des Aufsichtsrats nach eingehender Diskussion und sorgfältiger Erwägung beschlossen.

EnBW hat nach eigener Mitteilung erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Anordnungen und muss durch den Stillstand der Kraftwerke deutliche Einnahmeverluste hinnehmen. Grundlage für die Entscheidung seien allerdings nicht allein kurzfristige wirtschaftliche Nachteile, sondern auch der langfristige Erhalt der Kundenbeziehungen und die Akzeptanz des Unternehmens in der Gesellschaft und bei politischen Entscheidungsträgern, heißt es. Als Betreiber von Kernkraftwerken pflege EnBW eine hohe Sicherheitskultur.


(Redaktion)


 


 

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