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Engagement für das Thema Demenz

Bundesminister Daniel Bahr besuchte Kölner Studios der Serie "Verbotene Liebe"

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat am Montag das Set der ARD-Vorabendserie "Verbotene Liebe" in Köln besucht. Die Serie widmet sich aktuell ausführlich dem Thema Demenzerkrankung - Anlass genug für den Minister sich vor Ort im Gespräch mit Produzenten, Verantwortlichen des Senders und Schauspielern über diese Thematik auszutauschen.

Vor Ort erfuhr der aus dem westfälischen Münster stammende Bundesgesundheitsminister, wie sich das "Verbotene Liebe "-Team von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. auf den Handlungsstrang vorbereiten ließ, wie es ist, eine Demenzerkrankung und deren langsame Entwicklung zu spielen und inwieweit sich die Sicht der Schauspieler und Autoren auf dieses Thema durch ihre Arbeit verändert hat. Produziert wird die beliebte Serie von der Produktionsgesellschaft GrundyUFA.

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr begrüßte vor Ort ausdrücklich, dass eine populäre Serie wie 'Verbotene Liebe' das wichtige Thema der Demenz aufgreift "und über einen langen Zeitraum darstellt."

Anhand der beliebten Serienfigur Arno Brandner (gespielt von Konrad Krauss) zeigt "Verbotene Liebe" den Leidensdruck des Betroffenen, von Familie und Freunden, ihre Ängste, Sorgen und die Erkenntnis, dass es bei dieser Diagnose keine Heilungschance gibt.

Auch Verena Kulenkampff, Fernsehprogrammdirektorin des WDR, findet: "Es ist für ein öffentlich-rechtliches Programm wichtig und richtig, auch schwierige, sperrige Themen in populären Unterhaltungsformaten anzusprechen. Die 'Verbotene Liebe' ist ein solches Programm. Die Autoren, Schauspieler und Regisseure der 'Verbotenen Liebe' haben sich engagiert und erfolgreich in dieses sehr komplexe Thema eingearbeitet."

Nachdem Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr vor Ort bei den Dreharbeiten im Studio dabei war, trugen er und Schauspieler Konrad Krauss sich in das "Buch der Erinnerungen" ein, mit dem die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. ein Zeichen gegen das Vergessen setzen will. Im Anschluss übergaben Guido Reinhardt und die Schauspieler an Heike von Lützau-Hohlbein, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro.

(Redaktion)


 


 

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