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Auszeichnung

Erste "Oldenburger Denkstelle" - Zur Premiere ein Planet

Statt mit Benzin werden die Autos von übermorgen mit Wasserstoff fahren – das ist die Vision von Klaus Nottebaum, Robert Steinberger-Wilckens und Klaus Stolzenburg von der Planungsgruppe Energie + Technik. Sie erhielten nun für Ihre Arbeit eine Auszeichnung.

Die drei Herren sind Geschäftsführer der „Planungsgruppe Energie + Technik“, kurz „Planet“, und wurden jetzt, Mitte Januar, von Oberbürgermeister Gerd Schwandner als erstes Unternehmen als „Oldenburger Denkstelle“ ausgezeichnet.

Das 1985 von Wissenschaftlern und Ingenieuren der Fachrichtungen Physik, Elektrotechnik und Architektur gegründete Unternehmen hat sich auf die effiziente Bereitstellung und Nutzung von Energie spezialisiert. Seit über zehn Jahren ist es an nationalen und internationalen Wasserstoffprojekten beteiligt und forscht an Lösungen zur Nutzbarmachung dieses Energieträgers. „Das ist ein Paradebeispiel dafür, wie in Oldenburg in Richtung Zukunft gedacht, geforscht und umgesetzt wird“, sagte Schwandner anlässlich der Preisverleihung.

Auch Klaus Stolzenburg von „Planet“ zeigte sich sichtlich zufrieden „Wir verstehen die Auszeichnung als Anerkennung unserer Arbeit und freuen uns wirklich sehr darüber.“

Dieser vom Projektbüro „Stadt der Wissenschaft“ ausgerufene Wettbewerb richtet sich in erster Linie an kleinere und mittelständische Firmen sowie an Institutionen, deren Arbeit sich konstruktiv mit den Herausforderungen der Zukunft auseinandersetzt und hierbei „übermorgen-iale“ Ansätze verfolgt. Eine weitere „Oldenburger Denkstelle“ wird Ende Februar bekanntgegeben.

(Redaktion)


 


 

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Klaus Stolzenburg
Oldenburger Denkstelle
Stadt der Wissenschaft 2009
planungsgruppe

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