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EU-Staatssschuldenkrise

DGB-Chef Sommer kritisiert Merkel-Sarkozy-Plan

Die Beschlüsse des jüngsten deutsch-französischen Gipfeltreffens reichen nach Ansicht des DGB-Chefs Michael Sommer nicht aus, um die Euro-Zone zu stabilisieren. "Wir brauchen dazu eine echte Wirtschaftsregierung, etwa legitimiert durch das EU-Parlament und keinen Etikettenschwindel wie er uns jetzt mit dem Merkel-Sarkozy-Plan präsentiert wird", sagte der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes dem "Handelsblatt" (Montagausgabe).


Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatten bei ihrem Treffen am 16. August unter anderem eine Wirtschaftsregierung für die Euro-Länder und eine Finanztransaktionssteuer vorgeschlagen. Zudem sollten die Verfassungen der Länder künftig eine Schuldenobergrenze enthalten.

(dapd )


 


 

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