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Ex-Finanzminister Eichel

Europa hätte Griechenland "hart in die Parade fahren müssen"

Der frühere Bundesfinanzminister Hans Eichel hat eingeräumt, dass Europa stärker auf die griechische Stabilitätspolitik hätte achten müssen.

"Wir hätten allerdings damals der neuen griechischen Regierung bei ihrer zügellosen Ausgabenpolitik hart in die Parade fahren müssen", sagte der SPD-Politiker dem "Focus". Die Europäische Zentralbank, die EU-Kommission und die Finanzminister der Euro-Gruppe hätten dies versäumt. Eichel sagte dem Magazin, er habe für die Aufnahme Griechenlands gestimmt, weil die EZB und die Kommission in ihren Berichten für die Aufnahme Griechenlands in die Währungsunion eingetrete

(dapd )


 


 

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