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Strafverfolger warnen vor Betrug beim Handel mit Strom und Gas

Internationale Strafverfolger befürchten Betrugsfälle wie beim Emissionshandel auch auf anderen Märkten. Das europäische Polizeiamt Europol sehe die große Gefahr, dass kriminelle Steuerbetrüger in Europa auf anderen Märkten aktiv würden, sagte ein Behördensprecher der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Hinweise auf Verlagerungen auf den Handel mit Strom und Gas gebe es bereits.

"Wir haben die Vermutung, dass der Stromhandel zum Betätigungsfeld für Umsatzsteuer -Betrüger wird", bestätigte auch Norbert Haag, Referatsleiter Umsatzsteuerbekämpfung beim Bundeszentralamt für Steuern in Bonn dem Blatt. Der Behörde lägen erste Erkenntnisse zu Betrugsfällen in diesem Segment vor.

Am Mittwoch waren die Zentrale und zahlreiche Büros der Deutschen Bank wegen des Verdachts des Steuerbetrugs beim Handel mit Emissionsrechten für Treibhausgase durchsucht worden. 25 Mitarbeiter werden verdächtigt, in die Affäre involviert zu sein.

(dapd)


 


 

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