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EnBW leitet juristische Schritte gegen Oldenburger Energieversorger ein

Der Streit zwischen den Energiekonzernen EnBW und EWE um den Verkauf des Anteilspakets an dem drittgrößten deutschen Gasimporteur VNG Verbundnetz Gas AG hat eine neue Stufe erreicht. EnBW habe gegen die Oldenburger EWE einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gestellt, sagte ein Sprecher des Karlsruher Konzerns am Dienstag.


Grund ist die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung bei VNG zum 15. Dezember durch EWE (business-on.de berichtete). Die Aktionäre von VNG sollen dort der Übertragung des von EWE gehaltenen VNG-Anteils von 47,9 Prozent auf die EnBW zustimmen.

Nach Ansicht der EnBW kann EWE eine solche Hauptversammlung gar nicht allein beantragen. Ein bilateraler Vertrag zwischen den beiden Konzernen sehe nur einen gemeinsamen Antrag auf ein Aktionärstreffen zu diesem Zweck vor, heißt es.

Quelle: Dow Jones Newswire

(dapd )


 


 

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