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ThyssenKrupp

Stahlkonzern lässt Schdenersatzansprüche gegen Ex-Vorstand prüfen

Der Aufsichtsrat von ThyssenKrupp lässt im Zusammenhang mit der Milliarden-Abschreibung auf ein Stahlwerk in Brasilien erneut Regressansprüche gegen den ehemaligen Vorstand prüfen.


 Der Konzern bestätigte damit am Dienstag indirekt einen Vorabbericht des "Manager Magazins", wonach eine Anwaltskanzlei untersuchen soll, ob der ehemalige Vorstandschef und Aufsichtsrat Ekkehard Schulz für die Verluste in Südamerika haftbar gemacht werden kann.

Insbesondere betreffe das Gutachten Ex-Vorstand Karl-Ulrich Köhler, hieß es. Eine solche Untersuchung sei 2010 bereits negativ ausgefallen. Nun solle geprüft werden, ob sich mit der Abschreibung von 2,1 Milliarden Euro daran etwas geändert habe. Schulz hatte seinen Sitz im Aufsichtsrat vor rund zwei Wochen niedergelegt.

(dapd )


 


 

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