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Vorwürfe

Facebook-Gründer soll sich Zugriff zu Nutzerkonten verschafft haben

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist vorgeworfen worden, Log-In-Daten missbraucht zu haben, um auf Postfächer von Nutzern des sozialen Netzwerks zugreifen zu können.

Zuckerberg habe laut Medienberichten E-Mails von damaligen Harvard-Studenten gelesen, sowie deren Profile verändert und teilweise gelöscht. Die Hackerangriffe sollen stattgefunden haben, nachdem die Studenten der Harvard-Zeitung einen Bericht über Plagiatsvorwürfe gegen den Gründer geplant hatten. Zuckerberg habe sich unerlaubt Zugang in die privaten Accounts der Journalisten verschafft, um zu erfahren, welche Details diese über ihn veröffentlichen. Bislang hat der Facebook-Gründer keinerlei Stellung zu den Vorwürfen genommen. 

Bundesdatenschützer: Betreiber haben Zugriff auf alle Daten

Auch Bundesdatenschützer Peter Schaar berichtete bereits im vergangenen Jahr, dass Betreiber von Sozialen Netzwereke Zugriff auf alle Inhalte der Nutzerprofile haben. Sie können durch die Verbindungen zu Bekannten zugleich Freundes- und Bekanntenkreise von einzelnen Nutzern eingrenzen.

(Redaktion)


 


 

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