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Falsche Sparkassenmitarbeiter unterwegs

Wenn´s ums Geld geht: Langfinger

Nach Angaben der Bremer Polizei waren auch in der laufenden Woche wieder Kriminelle im Stadtgebiet der Hansestadt unterwegs, die ihre Straftaten gezielt im häuslichen Umfeld älterer Menschen begangen haben. Als falsche Sparkassenmitarbeiter haben sie demnach in bislang acht angezeigten Fällen agiert und dabei mehrere Hundert Euro Bargeld erbeutet.

Die meist überregional arbeitenden Täter oder Tätergruppen nutzen nach Angaben eines Bremer Polizeiprechers bei der Durchführung gezielt das Alter ihrer Opfer aus. Die Kriminellen wechselten häufig ihre Rollen und präsentieren dabei immer neue Lügengeschichten. 

Angeblicher Azubi holt die Karte ab

In den vergangenen Tagen haben sich insbesondere  Fälle gehäuft, in denen ältere Menschen von angeblichen  Sparkassenangestellten angerufen wurden. Man gab vor, dass es  Probleme mit dem Konto bzw. der EC-Karte gebe. Aus diesem  Grund müsste die Geheimnummer (PIN) erfragt werden. Nachdem diese von den arglosen Opfern preisgegeben worden war, erschien ind er Folge ein angeblicher  Auszubildender an der Tür, um die EC-Karte zur Problembehebung abzuholen.

Fünf  ältere Menschen wurden dabei in Bremen um mehrere Hundert Euro betrogen. In den anderen Versuchen scheiterten die Täter an den Zweifeln  der Angerufenen.

(Redaktion)


 


 

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