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Financial Times Deutschland

Vier von zehn FTD-Journalisten haben einen neuen Job

Mindestens vier von zehn Journalisten aus der Gruner+Jahr-Wirtschaftsredaktion haben bereits einen neuen Job gefunden. Das ergab eine Umfrage des Medienmagazins "Journalist" unter den mehr als 200 ehemaligen Redakteuren, Korrespondenten und Volontären.

Der "Journalist" wollte knapp vier Monate nach dem Ende der Financial Times Deutschland (FTD) sowie dem Verkauf der Zeitschriften "Impulse" und " Börse Online" von den Mitarbeitern der Gruner+Jahr-Wirtschaftsmedien wissen, wie ihre berufliche Situation jetzt aussieht. Von den gut 200 fest angestellten Journalisten gaben knapp 40 Prozent an, bereits eine neue Arbeitsstelle gefunden zu haben. 10 Prozent der Befragten haben vor, künftig freiberuflich im Journalismus zu arbeiten.

40 Mitarbeiter wechseln in Transfergesellschaft

Viele der Journalisten mit neuem Job (vier von zehn) sind weiter bei Gruner+Jahr beschäftigt, die meisten davon bei Stern und Capital. Nur zwei von zehn mit neuem Job haben den Journalismus verlassen: Sie sind in die PR gewechselt oder haben sich mit einem Unternehmen selbstständig gemacht.

Für etliche Journalisten ist noch nicht klar, wie es weitergeht. 40 Mitarbeiter der Wirtschaftsmedien wechseln für eine Übergangszeit in eine Transfergesellschaft, sagte der Betriebsrat dem Fachmagazin "Journalist". 20 Prozent der befragten Redakteure gaben an, auf Jobsuche zu sein, für 10 Prozent ist derzeit noch unklar, ob sie sich einen neuen Job suchen müssen. Von einem Viertel hat das Magazin gar keine Rückmeldung bekommen.

(Redaktion)


 


 

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