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Von der Finanzkrise zur Demokratiekrise

Eine Veranstaltung geht der Frage nach, wie sich die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise auf die demokratische Kultur am Beispiel Griechenlands auswirkt.

"Finanzkrise – nur Krise der Finanzen? Mehr Nationalismus und weniger Demokratie ?" – so lautet der Titel einer öffentlichen Veranstaltung am Donnerstag, 12. September, 18.00 Uhr, im Kulturzentrum PFL. Veranstalter sind die Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften und Prof. Dr. Andreas Eis, an der Universität Oldenburg, in Zusammenarbeit mit der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. Nord gGmbH und der Stadt Oldenburg.

Bei der Veranstaltung geht es um die Auswirkungen der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise auf die demokratische Kultur am Beispiel Griechenlands. Zur Sprache kommen auch mögliche Folgen für die Bundesrepublik Deutschland. Dabei thematisieren die ReferentInnen, wie sich der Prozess der europäischen Integration im Bewusstsein der Bürger niederschlägt. Wassilis Aswestopoulos, Journalist aus Athen, spricht über "Griechenland – Lebensbedingungen in der Krise – Misstrauen gegenüber demokratischen Strukturen". "Was bleibt von der Demokratie nach der Finanzkrise?" fragt Prof. Dr. Ursula Birsl, Politikwissenschaftlerin an der Universität Marburg, und gibt Antworten aus feministischer Sicht. Im Anschluss an die Referate ist eine Diskussion mit den ZuhörerInnen geplant.
Die Veranstaltung wird von der niedersächsischen Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung im Rahmen der "Demokratiewochen" gefördert.

(Redaktion)


 


 

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