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Flugzeugabsturz in Nordhorn

Tödliches Ende einer Geschäftsreise

Die drei Toten, die bei einem Flugzeugabsturz am Montagabend im Nordhorner Stadtteil Klausheide ums Leben kamen, wurden am heutigen Donnerstagmittag von Polizei und THW geborgen. Die drei Niederländer kehrten offenbar von einer Geschäftsreise in Polen zurück.

Die Polizei geht nach ersten Tatort- und Ermittlungsmaßnahmen davon aus, dass es sich bei den Toten um einen 56-jährigen Mann aus Drogteropslagen (NL), einen 43-jährigen Mann aus Oldenzaal (NL) sowie einen 25-jährigen Mann aus Winterswijk (NL) handelt. Um absolute Sicherheit bezüglich der  Identität der Opfer zu haben, werden von der Polizei aber noch weitere  Identifizierungsmaßnahmen durchgeführt. Die Leichen sollen am Freitag im Rechtsmedizinischen Institut in Oldenburg obduziert werden.

Flugzeugwrack wird von Flugunfall-Experten aus Braunschweig untersucht

Das niederländische Flugzeug war nach Angaben der Polizei etwa 1000 Meter von der Landebahn entfernt in einem Waldstück abgestürzt. Nach ersten Ermittlungen war die Maschine am Mittwochmorgen vom Flugplatz Nordhorn-Lingen zu einem Geschäftsflug nach Polen gestartet und befand sich gegen 20:15 Uhr im Landeanflug auf den Flugplatz Klausheide. Zur Unfallursache selbst können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

Das Flugzeugwrack wird zunächst nach Nordhorn gebracht und soll dort von Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) aus Braunschweig untersucht werden. Die Ermittlungen von Polizei und BFU-Experten zur Unfallursache dauern an.

(Redaktion)


 


 

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