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Uni Osnabrück

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert neuen Sonderforschungsbereich

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in Bonn hat in ihrer jüngsten Sitzung im Rahmen des Förderprogramms "Sonderforschungsbereiche" (SFB) entschieden, in den nächsten vier Jahren insgesamt rund 54,2 Millionen Euro für Projekte der Spitzenforschung an Niedersachsens Hochschulen zur Verfügung zu stellen. Auch die Uni Osnabrück profitiert von einer Förderung in Millionenhöhe.

Konkret werden vier neue Sonderforschungsbereiche (SFBs) in Niedersachsen eingerichtet und zwei bereits bestehende fortgesetzt. An der Universität Osnabrück bewilligt die DFG 8,5 Milionen Euro für die Einrichtung des SFB 944 "Physiologie und Dynamik zellulärer Mikrokompartimente". 

Zusammenarbeit mit der Uni Münster

Hoch entwickelte Organismen bestehen aus einer Vielzahl von Zellen, die sich in ihrem inneren Aufbau enorm voneinander unterscheiden können. Der neue Osnabrücker SFB ist der Erforschung von Organisationsformen subzellulärer Bestandteile bis hin zu einzelnen Molekülverbänden gewidmet. Die Forscher wollen dort allgemein gültiger Prinzipien der Organisation suborganellarer Strukturen und ihrer Einbettung in die Physiologie der Zelle erforschen. Der SFB ist ein interdisziplinärer Verbund aus Arbeitsgruppen der Osnabrücker Biologie, Physik und Mathematik unter Einbeziehung der AG Biophysik der Universität Münster (NRW). Auch gefördert wurden in der aktuellen DFG-Förderrunde die Universitäten Göttingen, Braunschweig und Hannover.

(Redaktion)


 


 

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