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Wegen rückläufigem Handelsvolumen

Nokia zieht sich von Frankfurter Börse zurück

Der Handykonzern Nokia will sich von der Frankfurter Börse zurückziehen. Als Grund nannte das finnische Unternehmen am Donnerstag das rückläufige Handelsvolumen von Nokia-Aktien am Frankfurter Handelsplatz. Der Handel mit den Papieren dürfte nach Einschätzung des Unternehmens im ersten Halbjahr 2012 enden.

Die Umsätze mit Nokia-Titeln an der Frankfurter Börse seien in den vergangenen Jahren zurückgegangen und machten nur noch einen kleinen Teil des weltweit gehandelten Volumens aus, so die Finnen. In der Euro-Zone wird Nokia künftig nur noch in Helsinki gehandelt, in den USA sind die Papiere an der New York Stock Exchange (NYSE) gelistet.

(dapd )


 


 

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