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Vorweihnachtlicher Nervenkrieg

Für viele Frauen werden die Vorbereitungen auf die Festtage zur psychischen Belastung

Von wegen besinnliche Vorweihnachtszeit. Für viele Frauen bedeuten die Wochen und Tage vor dem Fest pure Anspannung. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" jetzt herausfand, stört es ein Drittel der weiblichen Befragten (32,3 %), dass sie vor dem Heiligen Abend so viel Arbeit und Stress haben, damit an Weihnachten auch alles schön wird.

Von den Befragten fühlen sich 31,5 % seelisch und nervlich regelrecht belastet, weil sie es bei der Organisation der Weihnachtsfeiertage allen Familienangehörigen und Verwandten recht machen wollen. Gleichzeitig haben sie dabei das Gefühl, dass ihre Mühen von der Familie überhaupt nicht anerkannt werden (27,7 %). Auch Männer kennen diese Art von Vorweihnachtsstress. Immerhin jeder Vierte von ihnen (25,3 %) berichtet von der nervlichen Belastung, es an den Festtagen allen Angehörigen recht machen zu wollen. Und jeder Fünfte (20,5 %) beklagt sich über die viele Arbeit bei den Weihnachtsvorbereitungen. Dass die Mühen allerdings nicht anerkannt werden könnten, denken deutlich weniger Männer (14,3 %) als Frauen.

Quelle: Repräsentative Umfrage, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.931 Personen ab 14 Jahren, darunter 991 Frauen und 940 Männer.

(Redaktion)


 


 

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