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Fresenius bleibt nach gutem zweiten Quartal auf Wachstumskurs

Der zuletzt vor allem durch den Übernahmepoker um Rhön Klinikum in Erscheinung getretene Gesundheitskonzern Fresenius hat erneut ein starkes Quartal hingelegt. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, stieg der Umsatz von April bis Juni gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 800 Millionen auf rund 4,8 Milliarden Euro.


Das operative Ergebnis ( Ebit ) verbesserte sich um rund 140 Millionen auf 772 Millionen Euro. Unterm Strich und nach Abzug der Anteile anderer Gesellschafter verdiente der DAX-Konzern im zweiten Quartal 234 Millionen Euro, nach 193 Millionen Euro im Vorjahr.

Als Gründe für die positive Geschäftsentwicklung nannte das Management unter anderem das boomende Geschäft mit Nachahmermedikamenten in den USA und Lieferschwierigkeiten von Konkurrenten. Für das Gesamtjahr rechnet Fresenius weiterhin mit einem Ergebnis, das um 14 bis 16 Prozent über dem Vorjahr liegt.

(dapd )


 


 

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