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"Friendly Air Support"

Friedenslicht mit Luftwaffen-Airbus auf dem Weg nach Afghanistan

Genau 10 Jahre nach der ersten Petersberg-Konferenz fand in Bonn erstmalig eine Afghanistankonferenz unter afghanischem Vorsitz statt. Mit dabei: Afghanistans Ministerpräsident Hamid Karsai, US-Außenministerin Hillary Clinton und zahlreiche Regierungsdelegationen. Am Freitag wird sich in Köln ein Friedenslicht auf die lange Reise nach Afghanistan machen.

Ausgegangen ist die Initiative von der Militärseelsorge, von der die Luftwaffe erstmalig gebeten worden ist, den Transport des Betlehemer Friedenslichtes zu den Soldatinnen und Soldaten in den Auslandseinsatz zu übernehmen.

Bereits am 14. Dezember hatte der Bundespräses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Pfarrer Simon Rapp, das Friedenslicht an den Militärdekan Michael Berning übergeben. Der Militärdekan  wird das Friedenslicht gemeinsam mit Brigadegeneral Helmut Schütz an Oberstleutnant Dirk Junker übergeben. Dieser wird das Licht an Bord eines Luftwaffen-Airbus von Köln nach Afghanistan begleiten.

Friedenslicht leuchtet weltweit

Das Friedenslicht wird in der Vorweihnachtszeit von einem Kind in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und in viele Länder der Erde weiter auf den Weg geschickt. Mittlerweile leuchtet es in 30 Ländern, u.a. am Ground Zero in New York und im Europaparlament in Straßburg. Das Friedenslicht soll an die Botschaft von Frieden und Verständigung unter den Völkern erinnern.

(Redaktion)


 


 

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