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Das Friedenslicht aus Betlehem

Mit dem Zug ist das Friedenslicht aus Betlehem nach seiner langen Reise am 3. Advent in Wien an Pfadfinder-Delegationen aus ganz Europa übergeben worden. Danach wurde es in rund 30 Städte in ganz Deutschland gebracht. In zentralen Aussendungsfeiern wird es jedes Jahr an Hunderte von Gruppen und Gemeinden weitergereicht.

Die Flamme des Friedenslichtes soll die Sehnsucht nach Frieden mit vielen Menschen auf der Welt zum Ausruck bringen. Durch die Weitergabe des Lichtes sollen nationale Grenzen, Religionen und Kulturen überwunden und dabei eine Verbindung zwischen den Menschen geschaffen werden. 

Licht als Botschafter des Friedens

Pfadfinderinnen und Pfadfinder tragen es in Familien, in Kirchengemeinden, in Krankenhäuser und in Schulen, in Vereine und in Verbände, in öffentliche Einrichtungen und in Altersheime, in Minsterien und zu den Obdachlosen, in benachbarte Moscheen und Synagogen. Das Licht kommt zu Menschen, die im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens stehen – und zu denen am Rande.

Das Licht aus Bethlehem soll als Botschafter des Friedens durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkünden. An der seit 1986 vom österreichischen Sender ORF initiierten Aktion beteiligen sich Pfadfinder aus ganz Europa.

(Redaktion)


 


 

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