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Bremen

Senat beschließt Gebäudesanierungsprogramm 2010

Der Bremer Senat hat am Dienstag das Gebäudesanierungsprogramm 2010 in Höhe von 30,2 Millionen Euro beschlossen. „Damit orientieren wir uns am finanziellen Rahmen der Vorjahre“, erklärt Finanzsenatorin Karoline Linnert (Grüne).

„Das Konjunkturprogramm hilft, den Sanierungsstau abzubauen. Wir haben aber weiter eine lange Liste öffentlicher Gebäude - vor allem Schulen – wo dringend etwas passieren muss. Brandschutzrisiken, Unfallgefahren und Schadstoffbelastungen können wir nicht ignorieren. Außerdem müssen begonnene Sanierungen fortgesetzt und beendet werden.“

Schwerpunkt bei den Schulen

Der Schwerpunkt des Programms 2010 liegt wie in den Vorjahren im Bereich Bildung. Für 19,8 Millionen Euro werden zahlreiche Schulen saniert und Mobilbauten ersetzt. Außerdem stehen beispielsweise das Bürgerhaus Bremen-Vegesack und das Fockemuseum auf der Liste. Um Fehlinvestitionen zu vermeiden, wird geprüft, ob die sanierungsbedürftigen Gebäude langfristig genutzt werden sollen.

Sanierung sicherheitshalber zeitnah

Finanziert wird das Sanierungsprogramm durch 3,98 Millionen Euro aus Verkaufserlösen (zum Beispiel durch das ehemalige Frauenhaus an der Marcusallee, das Krankenhaus Brauel) und einem 26,29 Millionen Euro-Kredit des Sondervermögens Immobilien und Technik (SVIT). Die Kreditfinanzierung ist notwendig, da aufgeschobene Reparaturen wahrscheinlich teurer würden, als die kurzfristige Sanierung.

(Redaktion)


 


 

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