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Genehmigung in den USA erteilt

Shell nimmt weitere Hürde auf dem Weg zu Ölbohrungen in Arktis

Das niederländische Ölunternehmen Shell hat eine weitere Hürde auf dem Weg zu Probebohrungen vor der Nordwestküste Alaska genommen. Wie die US-Naturschutzbehörde EPA am Freitag mitteilte, wurde dem Unternehmen ein einjähriges Zertifikat ausgestellt, das Shell den Einsatz von Generatoren auf einem Bohrschiff erlaubt, die Abgase produzieren.

Tests hatten ergeben, dass die Maschinen etwas zu viel Ammoniak und Stickoxide ausstoßen, weshalb zunächst eine Sondererlaubnis eingeholt werden musste. Das Unternehmen will in der arktischen Tschuktschensee nach Öl suchen. Die EPA erwartet, dass die Gesamtemission unter den gesetzlichen Grenzwerten bleibt.

Umweltschützer protestieren

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hatte am Freitag u.a. auch in Hamburg gegen eine Ölförderung in der Arktis protestiert. Die Umweltschützer fürchten unkalkulierbare Auswirkungen für das Ökosystem im Falle eines Ölunfalls.

(dapd)


 


 

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