Sie sind hier: Startseite Weser-Ems Business-News
Weitere Artikel
  • 06.01.2009, 07:02 Uhr
  • |
  • Landkreis Cloppenburg
  • |
  • 0 Kommentare
Vogelgrippe

Gespanntes Warten im Landkreis Cloppenburg

Wie die Kreisverwaltung in Cloppenburg heute mitteilte, sind über den Jahreswechsel keine neuen Infektionen mit der für Menschen ungefährlichen Virus-Variante H5N3 in Geflügelbeständen festgestellt worden.

Zuletzt war die Krankheit  am 27. Dezember in einem Putenbestand in Ramsloh ausgebrochen. Entwarnung kann nach Angaben des Landkreises  zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht gegeben werden, weil im Augenblick noch umfangreiche Beprobungen des Veterinäramtes in den Geflügelbeständen innerhalb und außerhalb der Sperrgebiete durchgeführt. werden. Dabei kann die Möglichkeit von Neuinfektionen nicht ganz ausgeschlossen werden. Die bestehenden Sperrgebiete können nach Auskunft der Kreisverwaltung erst dann aufgehoben werden, wenn in einem der betroffenen Betriebe nach der Räumung und Desinfektion mindestens 21 Tage vergangen sind.. 

Alle Geflügelbestände müssen nochmal untersucht werden

Nach Auskunft der Kreisverwaltung müssen alle Geflügelbestände  im Landkreis vor Aufhebung eines Sperrgebietes zudem noch einmal amtlich untersucht werden.Derweil wurde im Rahmen einer gemeinsam mit dem Friedrich-Löffler-Institut und dem Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium durchgeführte Risikobewertung das bestehende Einstallungsverbot für Enten außerhalb der Sperrgebiete wieder etwas gelockert.

(Britta Karolinger)


 


 

Vogelgrippe
H5N3
Landkreis
Cloppenburg
Friedrich-Löffler-Institut
Landwirtschaftsministerium
LAVES

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Vogelgrippe" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: