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Westerwelle-Kritik

Außenminister weist Vorwürfe entschieden zurück

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat auf seiner Südamerika-Reise Vorwürfe zurückgewiesen, er habe Unternehmer als Dank für Parteispenden in die mitreisende Wirtschaftsdelegation aufgenommen. Der FDP-Chef spricht von "haltlosen Vorwürfen". Die Delegationen würden bei ihm genauso zusammengestellt, wie bei allen Amtsvorgängern auch, sagte Westerwelle gegenüber dem Fernsehsender N24.

Der "Spiegel" hatte darüber berichtet, dass auf Auslandsreisen Manager mitgenommen worden seien, die zuvor eine Parteispende getätigt hätten. Der Außenminister betitelte den Artikel hingegen als einen "tendenziösen Bericht voller haltloser Unterstellungen". 

Westerwelle besuchte Erdbebenregion in Chile

Der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Stefan Bredohl, machte zudem deutlich, dass Herr Mronz nicht Teil der Wirtschaftsdelegation sei. Vielmehr sei es übliche Praxis auch von früheren Außenministern, ihre Partner auf Dienstreisen mitzunehmen. Auf seiner Südamerikareise besucht Westerwelle die Länder Argentinien, Uruguay und Brasilien. Am Sonntag war er bereits in der Erdbebenregion Chile. Ziel der Reise ist es, die Beziehungen zur lateinamerikanischen Welt stärker auszubauen.

(dts / Redaktion)


 


 

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