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Krisenkommunikationsgipfel

PR-Experten treffen sich an der Universität zu Köln

Ob Rücktritt des Bundespräsidenten, Insolvenz der Drogeriekette Schlecker oder der "Shitstorm" von Veganern auf der Facebook-Seite der ING-DiBa - das Jahr 2012 ist bereits nach wenigen Wochen reich an Krisen, Skandalen und Konflikten. Deutschlands PR-Branche trifft sich in Kürze an der Universität zu Köln, um Strategien zu diskutieren, wie man den Ruf des Unternehmens in schlechten Zeiten schützen kann.

So präsentieren u.a. Vertreter des Energiekonzerns E.on Kommunikationsstrategien zum Umgang mit der Energiewende, Mitarbeiter der Direktbank ING-DiBa ihre Strategie bei der Nachbereitung der Finanzmarktkrise und REWE-Verantwortliche berichten über die Reaktionen des Unternehmens auf die Verbraucherverunsicherung durch EHEC und Dioxin. Der Elektronikriese Sony geht zugleich auf den Umgang mit Hackerangriffen ein.

Veranstaltung findet bereits zum 14. Mal statt

Der Krisenkommunikationsgipfel 2012 wird inzwischen zum 14. Mal vom Institut für Krisenforschung, einer Ausgründung der Universität Kiel, durchgeführt. Unterstützt wird die Veranstaltung durch die Berufs- und Branchenverbände Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG), Kölner Forum Medienrecht e.V. und GPRA e.V. (Unternehmensverband führender Kommunikations-/Public Relations Agenturen in Deutschland).

(Redaktion)


 


 

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