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Bremen

Hannah-Arendt-Preis wird im Rathaus an Francois Jullien überreicht

Der diesjährige Hannah-Arendt-Preisträger ist der französische Philosoph und Sinologe Francois Jullien. Er hat viele Jahre in China gelebt und gilt als einer der bedeutendsten Kenner des Landes.

Lange bevor alle Welt vom Aufstieg Chinas beeindruckt gewesen sei, habe er dem chinesischen Denken nachgespürt, begründete die Jury u.a. ihre Entscheidung. Am Freitag, dem 3. Dezember 2010 überreichen Bremens Bürgermeisterin Karoline Linnert (Grüne) und Andreas Poltermann, Inlandsleiter der Heinrich Böll Stiftung Berlin, um 18:00 Uhr im Bremer Rathaus die Auszeichnung. Die Veranstaltung ist öffentlich, interessierte Besucher sind herzlich willkommen. Die Laudatio hält der FAZ Chinakorrespondent Mark Siemons. Der Preis wird bereits zum 13. Mal von der Stadt Bremen und der Heinrich-Böll-Stiftung vergeben und ist mit 7.500 Euro dotiert.

Kolloquium der Heinrich-Böll-Stiftung

Am darauffolgenden Tag, dem 4. Dezember lädt die Heinrich-Böll-Stiftung Bremen um 1:000 Uhr zum Kolloquium mit dem Preisträger in das Institut Français, Contrescarpe 19, ein. Zum Thema „Das Unbehagen im westlichen Universalismus“diskutieren mit ihm der FAZ Chinakorrespondent Mark Siemons sowie Eun-Jeung Lee, Professorin für Koreastudien/Ostasienwissenschaften an der Freien Universität Berlin und Thomas Alkemeyer, Professor für Sportsoziologie an der Universität Oldenburg. Auch diese Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

(Redaktion)


 


 

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