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Haushaltsvollzugssystem

Landesregierung beschließt Abteilung für interne Revision

Die Landesregierung hat in ihrer Sitzung vom Dienstag die Einrichtung einer internen Revision im Finanzministerium für das landesweit eingesetzte Haushaltsvollzugssystem beschlossen.

Mithilfe der internen Revision sollen die zahlungsrelevanten Transaktionen der niedersächsischen Behörden besser kontrolliert werden, um Manipulationen beim Zahlungsverkehr besser verfolgen zu können und Missbrauch künftig vorzubeugen.

Haushaltsvollzugssystem: 24,7 Mrd. Euro Volumen

Über das Haushaltsvollzugssystem wickeln 518 Behörden sowie die für Zahlungen zuständige Landeshauptkasse und die 97 Zahlstellen in Niedersachsen ihre Buchungen und ihren Zahlungsverkehr ab. Zurzeit arbeiten landesweit rund 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem System und führen circa 6 Millionen zahlungsrelevante Transaktionen (Einzahlungen und Auszahlungen etc) mit einem Volumen von etwa 24,7 Milliarden Euro jährlich durch.

(Redaktion)


 


 

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1 Kommentar

von Fragender
17.02.10 12:36 Uhr
Warum eine Revision nur für diese spezielle Thematik?

Warum soll es eine Revision nur für dieses Haushaltsvollzugssystem geben? Gibt es im Land nicht erheblich mehr Prozesse und Abläufe, die sich sinnvollerweise eine Interne Revision regelmäßig mal ansehen sollte? Fundierte Prüfungen und sachorientierte Empfehlungen schaden nicht, im Gegenteil!
Aber immerhin: ein Anfang ist gemacht! Immerhin schon einmal etwas!

 

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