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Heckler & Koch

Waffenschmiede erneut im Visier der Ermittler

Nur wenige Tage nach den Durchsuchungen wegen Korruptionsverdachts gerät die baden-württembergische Rüstungsfirma Heckler und Koch erneut ins Visier der Ermittler.


 Wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" vorab berichtet, geht es diesmal um einen Export von 16.000 Maschinenpistolen, Typ MP 5, nach Indien. Das dortige Innenministerium habe die Waffen im Wert von rund 25 Millionen Euro im Juni geordert.

Den Vorschriften entsprechend sei in Deutschland ein Zertifikat vorgelegt worden, das belege, dass die Pistolen ausschließlich für Sicherheitskräfte bestimmt seien. Doch ein internes Papier lege den Verdacht nahe, dass das Zertifikat falsch sei, schreibt der "Spiegel" weiter.

(dapd )


 


 

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