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Hein Gericke

Motorradbekleidungs-Anbieter flieht unter Schutzschirm

Der Motorradbekleidungs-Anbieter Hein Gericke steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Deshalb sei beim Amtsgericht Düsseldorf ein Schutzschirmverfahren in Eigenverwaltung beantragt worden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Solche Verfahren können beantragt werden, wenn der Firma die Zahlungsunfähigkeit droht, aber noch nicht eingetreten ist.


Wie es weiter hieß, sollen mithilfe eines Sanierungskonzeptes alle 288 Arbeitsplätze im In- und Ausland erhalten bleiben. Die Gründe für die Finanzschwierigkeiten lägen vor allem im Bereich der Auslandstöchter. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben der drittgrößte Anbieter von Helmen, Bekleidung und Motorradzubehör in Deutschland.

(dapd )


 


 

Finanzschwierigkeiten
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1 Kommentar

von Biker53
10.09.12 14:06 Uhr
Hoffentlich geht es weiter!

Als eingefleischter Biker drücke ich alle Daumen, damit die Rettung des Unternehmens gelingt. Nicht nur um meinetwillen, sondern vor allem wegen der zahlreichen Mitarbeiter von Hein Gericke. Ich hoffe, dass sich bald wieder einiges bessern wird. Zumal finde ich es sehr lobenswert, ein Unternehmen nicht fallen und sich auch in den schlimmsten Situationen nicht von Unmut übermannen zu lassen. Hier tut man alles, um Arbeitsplätze zu erhalten und Kunden weiterhin zu bedienen.

 

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