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Karmann-Insolvenz

Hoffen auf Insolvenzverwalter und Transfergesellschaft

Für die Region steht viel auf dem Spiel: das Schicksal von 3.470 Karmann-Mitarbeitern und ihren Familien sowie ungezählten Betroffenen, deren Arbeitsplatz direkt oder indirekt mit einem Überleben des Osnabrücker Traditionsunternehmens zusammenhängt.

Eine schwere Aufgabe für Ottmar Hermann und sein Team. Der erste Eindruck vom erfahrenen Insolvenzverwalter aus Frankfurt spricht für einen glimpflichen Ausgang des beantragten Verfahrens. Die Stimmung unter den über 3.000 geschockten Karmännern auf der Betriebsversammlung hellte sich unter den gegebenen Umständen zum Ende hin auf. Das ist gut so - denn nur mit allen Kräften, auch von Lieferanten und Kunden, ist es möglich, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Und dazu gehört ebenso ein stärkeres Engagement der Gesellschafter , die sich auf der Betriebsversammlung nicht haben sehen lassen.

Hoffen auf die geplante Transfergesellschaft

Wenig Hoffnung auf den Erhalt ihres Karmann-Jobs kann man indes jenen 1.335 Menschen machen, die in die Transfergesellschaft gehen wollten. Hoffen wir, dass diese mit Unterstützung von Bund, Land, Europäischer Union und Eignerfamilien zustande kommt und möglichst vielen hilft.

Quelle: ots / Neue Osnabrücker Zeitung

(Redaktion)


 


 

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