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Porsche Holding hat 40 Millionen Euro für Verfahren zurückgelegt

Die anhängigen Verfahren gegen die Porsche Holding vor deutschen und US-Gerichten werden immer teurer. Derzeit seien 40 Millionen Euro unter anderem für Rechtsberater zurückgelegt worden, sagte der Finanzvorstand der Porsche Holding, Hans Dieter Pötsch, am Donnerstag in Stuttgart. Im Juni 2011 hatte Pötsch noch angegeben, dass Porsche bis zu dem Zeitpunkt 6,5 Millionen Euro an Anwaltskosten in dem Zusammenhang zahlen musste.


In den USA und in Deutschland klagen mehrere Investoren gegen die Porsche-Holding wegen der gescheiterten Übernahme von Volkswagen durch Porsche. Sie werfen Porsche vor, unzureichend informiert zu haben. Für mögliche Niederlagen in den Verfahren habe der Konzern allerdings keine Rückstellungen gebildet, sagte Pötsch. "Das ist nur konsequent", fügte er hinzu. Die Porsche SE halte die Verfahren für unbegründet.

(dapd )


 


 

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