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Medienbericht

Finanzdesaster der Hypo Real Estate wird immer größer

Die Abwicklung von Altlasten der verstaatlichen Hypo Real Estate (HRE) wird offenbar deutlich teurer als angenommen. Allein durch den Schuldenverzicht zugunsten Griechenlands werde die Bad Bank der HRE, die FMS Wertmanagement, mit fast neun Milliarden Euro belastet, berichtete der "Spiegel" am Samstag vorab.


Das Minus für 2011 werde dadurch bei rund zehn Milliarden Euro liegen. Bis 2020 könnten laut einem noch internen Abwicklungsplan des Instituts weitere zehn Milliarden Euro Verlust hinzukommen, schrieb das Nachrichtenmagazin.

Die Immobilienfinanzierer HRE war 2008 nur durch Staatshilfe in Milliardenhöhe vor der Pleite gerettet worden.

(dapd )


 


 

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