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Dresdner Stadtrat stimmt Vergleich mit Immobilienkonzern zu

Die milliardenschwere Klage der Stadt Dresden gegen den Immobilienkonzern Gagfah ist endgültig vom Tisch. Der Stadtrat in Dresden stimmte am Donnerstagabend in nichtöffentlicher Sitzung mit 37 zu 34 Stimmen einem Vergleich zu, wie ein Stadtsprecher sagte. Damit ist der Rechtsstreit um Verstöße gegen den Mieterschutz zwischen der Stadt Dresden und dem Immobilienkonzern endgültig beigelegt.


Dresden hatte 2006 alle kommunalen Wohnungen an den Konzern verkauft. 2011 verklagte die Stadt die Gagfah dann auf mehr als eine Milliarde Euro und begründete das mit Verstößen gegen die Sozialcharta beim Weiterverkauf von Wohnungen. Die Gagfah antwortete mit einer Gegenklage. Der Vergleich sieht unter anderem vor, dass die Gagfah 36 Millionen Euro zahlt und mehr Geld als bislang in die Instandhaltung investiert.

(dapd )


 


 

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