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Mittelstand muss kräftig in IT-Infrastruktur investieren

Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, muss der deutsche Mittelstand in den nächsten Jahren deutlich mehr Geld in seine IT-Infrastruktur investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die im Auftrag der Frankfurter IT- und Web-Experten von DiOmega durchgeführt wurde.

Demnach geht eine deutliche Mehrheit (67 Prozent) der befragten Fachleute von stark steigenden IT-Ausgaben aus. Eine kontinuierliche Entwicklung, denn bereits 2014 prognostizierte der CAPEX-Report (http://tinyurl.com/pf5s7kd), dass der deutsche Mittelstand innerhalb der kommenden zwölf Monate 20,8 Milliarden Euro in IT zu investieren plant. Um IT-Ausgaben reduzieren zu können, spielt laut DiOmega-Studie auch das Outsourcing von Aufgaben bei der IT-Planung mittelständischer Unternehmen eine zunehmend zentrale Rolle (55 Prozent).

Mobile und bedarfsgerechte Lösungen als Alternative

"Dass die IT-Budgets im Mittelstand oftmals verhältnismäßig kleiner sind als bei Konzernen, ist nichts Neues. Um jedoch wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen mittelständische Firmen zukünftig mehr Geld für ihre IT- Infrastruktur aufwenden. Immer mehr mittelständische Firmen gehen jedoch einen anderen Weg, indem sie sich für mobile und speziell auf das Unternehmen zugeschnittene Lösungen entscheiden", erläutert DiOmega-Geschäftsführer Dominique Bös. Im Zuge der Ausgliederung von Aufgaben werden daher flexible und bedarfsgerechte Angebote und Finanzierungsmodelle, wie beispielsweise SaaS, besonders für den Mittelstand in IT-Fragen zunehmend wichtiger. Laut DiOmega-Studie sind davon 61 Prozent der befragten Experten überzeugt.

Externe Dienstleister werden wichtiger

Die Entwicklung hin zu immer mehr flexiblen und bedarfsgerechten Angeboten zeigt laut Bös, dass vor allem mobile Lösungen für den Mittelstand auf dem Vormarsch sind. "Dies ist ein ganz entscheidender Aspekt. Nur wer schnell und agil auf sich verändernde Markt- und Kundensituationen reagieren kann, wird sich im Markt behaupten können", fügt der DiOmega-Geschäftsführer hinzu. Immer mehr Flexibilität ist auch bei IT-Projekten gefragt: Droht ein solches zu scheitern, sollten laut DiOmega-Report externe Dienstleister hinzugezogen werden, die mit ihren Erfahrungen und ihrem spezialisierten Know-how maßgeblich zur Rettung beitragen können. 57 Prozent der befragten Experten gehen davon aus, dass ein Scheitern durch externe Spezialisten im Ernstfall abgewendet werden kann.

(Redaktion)


 


 

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