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G-20 diskutieren drei Optionen für Stärkung des IWF

Bei der Tagung der Gruppe der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer in Cannes soll die Bedeutung des Internationalen Währungsfonds (IWF) bei der Lösung der Schuldenkrise in Europa nach Angaben aus EU-Kreisen verstärkt werden. In Cannes würden drei Möglichkeiten diskutiert, wie der IWF den überschuldeten Ländern des Euroraums helfen könne, hieß es am Freitag von Personen, die mit der Sache vertraut sind.


Erste Möglichkeit sei, dass der IWF spezielle Sonderziehungsrechte auflege, die den Regierungen von Ländern des Euroraums zur Verfügung gestellt würden. Diese könnten dann bei Notenbanken weltweit in Euro umgetauscht werden. Bei der zweiten Option sei vorgesehen, dass Länder einem vom IWF verwalteten Fonds Mittel zur Verfügung stellen, die dieser dann zur Sicherung der Finanzstabilität weltweit einsetzen könne, hieß es. Bei der dritten Option würden im kommenden Jahr fällige Rückzahlungen des IWF an Länder im Volumen von 280 Milliarden Dollar nicht zurückgezahlt.

(dapd )


 


 

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