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Zentralbanken sollen IWF Geld für klamme Euro-Länder geben

Die europäischen Regierungen erwägen offenbar, den Internationalen Währungsfonds (IWF) im großen Stil zu stärken, um die Staatsfinanzierungskrise zu beenden.

Nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe) sollen die 17 Zentralbanken der Euro-Zone einen dreistelligen Milliardenbetrag in einen Spezialfonds einzahlen, aus dem dann Programme für Krisenländer finanziert werden. Auch andere Zentralbanken, wie die amerikanische Federal Reserve, sollen offenbar dazu bereit sein, einen Teil der Kosten zu finanzieren. US-Finanzminister Tim Geithner werde diese Woche nach Europa kommen, um sich mit führenden Politikern und Notenbankern zu treffen.

(dapd )


 


 

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