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Deutsche Bank nimmt Libor-Skandal sehr ernst

Deutsche-Bank-Vorstandschef Anshu Jain hat den Libor-Skandal um Zinsmanipulationen als "sehr ernste Angelegenheit" eingestuft. Jain sicherte für sein Institut am Dienstag in Berlin eine umfassende Aufklärung zu. Die Deutsche Bank habe umfangreiche Ressourcen zur Untersuchung der Vorgänge aufgewendet, sagte er.

Der Manager verwies auf Aussagen des Aufsichtsrats der Bank, wonach kein ehemaliges und aktuelles Vorstandsmitglied involviert sei. Allerdings könne er das gleiche momentan nicht für alle Deutsche-Bank-Mitarbeiter sagen.

Jain räumte ein, dass die Banken in der Finanzkrise Vertrauen verspielt und verloren hätten. Dem "verletzten Vertrag" zwischen Banken und Gesellschaft wieder zu Glaubwürdigkeit zu verhelfen, stelle eine der größten Herausforderungen dar, sagte er.

(dapd )


 


 

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