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E.on-Chef Teyssen

Betriebsbedingte Kündigungen möglich

Der Chef des deutschen Energiekonzerns E.on, Johannes Teyssen, schließt betriebsbedingte Kündigungen im Zuge des geplanten Abbaus von 11.000 Stellen im Konzern nicht aus. Das erklärte Teyssen gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"

"Wir gehen davon aus, dass sozialverträgliche Lösungen gefunden werden. Betriebsbedingte Kündigungen lassen sich aber auch nicht grundsätzlich ausschließen", so Teyssen. Zugunsten des Erhalts von E.on und Ausbaus der Geschäftsaktivitäten müssten Aktionäre und das Unternehmen allerdings Beiträge bringen. Kündigungen sind bei E.on ab dem Jahr 2013 möglich. "Wir streben möglichst einvernehmliche Lösungen an," sagte Teyssen. Zugleich schränkte der Energiemanager ein: " Aber die Spielräume für langwierige Verhandlungen sind beschränkt." Spekulationen über eine mögliche Verlegung der Konzernzentrale ins Ausland wies Teyssen zugleich zurück: "Wir bleiben mit der Konzernzentrale in Deutschland und werden von hier aus den Umbau des Energiesystems in unserem Heimatmarkt mit gestalten."

(Redaktion)


 


 

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