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In Paris

Reporter ohne Grenzen ehrt Journalist/in und Medium des Jahres

Zum 20. Mal verleiht Reporter ohne Grenzen (ROG) am 7. Dezember seinen Menschenrechtspreis. Mit der Auszeichnung werden in zwei Kategorien jeweils ein/e Journalist/in sowie ein Medium für ihren besonderen Einsatz für Pressefreiheit und Menschenrechte gewürdigt.

Die Preisträger werden am kommenden Mittwochabend bei einer feierlichen Zeremonie im Auditorium der französischen Tageszeitung "Le Monde" in Paris bekannt gegeben. Der Preis wird in diesem Jahr erstmalig zusammen mit der Zeitung "Le Monde" sowie dem französischen Fernsehkanal "TV5 Monde" verliehen.

Unter den Preisträger/innen der vergangenen Jahre waren unter anderem der iranische Journalist und Menschenrechtsverteidiger Abdolresa Tadschik, die israelische Journalistin Amira Hass sowie der chinesische Menschenrechtsaktivist und spätere Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo.

Zum "Medium des Jahres" wurden unter anderem die somalische Hörfunkstation "Radio Shabelle" gekürt, deren Mitarbeiter ständiger Gewalt und regelmäßigen Drohungen ausgesetzt sind, sowie das tschetschenische Magazin "Dosh", das als eines der wenigen Medien über aktuelle Ereignisse und Entwicklungen in den Kaukasusrepubliken berichtet.

(Redaktion)


 


 

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