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"Marie Antoinette"

Keine Hinweise auf private Nutzung von Kreditkarten

Nach Auswertung von nachgereichten Unterlagen hat jetzt die von Bremens Kultursenator Jens Böhrnsen beauftragte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ihren Abschlussbericht zu „Marie Antoinette“ vorgelegt. Die Prüfer konnten keine Hinweise finden, dass Intendant Hans-Joachim Frey Kreditkarten des Theaters Bremen privat genutzt hat.

Dazu Bürgermeister Böhrnsen: „Der vorläufige Bericht hatte schon ergeben, dass in Bezug auf das Projekt „Marie Antoinette“ gravierende Mängel in der Projektführung festzustellen waren und deshalb eine Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung nicht gegeben ist, weshalb wir im Aufsichtsrat schon erhebliche Konsequenzen gezogen haben. Der Abschlußbericht bestätigt den vorläufigen Bericht. Jetzt werden wir über den Abschlussbericht in den Gremien berichten und diesen weiter auswerten.“

Prüfer: Kreditkartenabrechnungen in Ordnung

Hinsichtlich der Untersuchung von Unterlagen der Dienstreisen von Hans-Joachim Frey konnte durch die Wirtschaftsprüfer nach Senatsangaben belegt werden, dass diese ausnahmslos im Zusammenhang mit dessen Geschäftstätigkeiten standen. Insoweit konnten die den Prüfern eingereichten Nachweise eindeutig den Kosten zugeordnet werden. Die Prüfung stand im Zusammenhang mit Abrechnungen einer auf den Namen der Geschäftsführung lautenden Kreditkarte.

(Redaktion)


 


 

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