Sie sind hier: Startseite Weser-Ems Business-News
Weitere Artikel
Kfz-Gewerbe

Verband fordert Ausweitung der Handelsvertreterrichtlinie

ür die Ausweitung der Handelsvertreterrichtlinie auf Vertragshändler macht sich der Zentralverband des Deutschen Kfz-Gewerbes (ZDK) stark. In Brüssel trafen sich Vertreter des ZDK mit EU-Parlamentariern, um entsprechende Möglichkeiten zu erörtern.

Durch eine Ausweitung könnten die Nachteile abgemildert werden, die ab 1. Juni 2013 durch die neue Gruppenfreistellungsverordnung auf das Kfz-Gewerbe zukommen. Dazu gehören zum Beispiel der Wegfall der zweijährigen Kündigungsfrist und die Möglichkeit zum Verkauf des Händlervertrags an einen Markenkollegen ohne Zustimmung des Automobilherstellers.

ZDK drängt auf Anpassungen

„Das Gespräch ist ausgesprochen positiv verlaufen“, sagte Antje Woltermann, ZDK-Geschäftsführerin Betriebs-/Volkswirtschaft und Fabrikate. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass es uns gelungen ist, unser Anliegen bei den Vertretern des Europäischen Parlaments zu platzieren.“ Für die nächsten Monate hat der ZDK weitere Schritte auf europäischer Ebene geplant.

Die Handelsvertreterrichtlinie mit speziellen Vorschriften für die Beziehungen von Herstellern und Handelsvertretern gibt es auf europäischer Ebene bereits seit 1986. Um diese Regelungen auch auf Vertragshändler auszudehnen, sind nach ZDK-Angaben einige Anpassungen notwendig.

(Redaktion)


 


 

Handelsvertreterrichtlinie
Ausweitung
EU-Parlament
Vertragshändler
Kfz-Gewerbe
Möglichkeit
Vertreter
ZDK

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Handelsvertreterrichtlinie" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: